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ASKÖ Bundesmeisterschaften in Kärnten PDF Drucken E-Mail
Allgemein
Sonntag, den 26. Juli 2015 Geschrieben von: Alfred Bitriol

Norbert Gruber-Filippits, Patrick Butora und Alen Rasic holen den Team-Bewerb bei der ASKÖ Bundesmeisterschaft 2015Die dritten ASKÖ Billard Bundesmeisterschaften - die ersten seit 1999 (!!!) - wurden vergangenes Wochenende, von 25. bis 26. Juli, im Chicago Wolfsberg in Kärnten veranstaltet. Ausgetragen wurde ein Team-Bewerb ( 8er-Ball, 9er-Ball und Snooker), ein Pool-Bewerb ( 10er-Ball) und ein Snooker-Bewerb. Der Team-Bewerb wurde mit Gruppensystem gespielt, der Pool-Einzelbewerb mit 32er-Raster, der Snooker-Einzelbewerb mit 16er-Raster. Für die Turnierleitung zeigte sich Axel Werkhausen zuständig. Friedl Rassi und sein Chicago Wolfsberg stellten Billardtische zur Verfügung. Der BSV Pegasus Eisenstadt stellte die meisten Teams:

Pegasus 1:

Alfred Bitriol (Mannschaftskapitän)
Barbara Bitriol
Franz Kovacs

Pegasus 2:

Christoph Haselberger (MK)
Corinna Pavitsich
Doris Prasch

Pegasus 3:

Patrick Butora (MK)
Alen Rasic
Norbert Gruber-Filippits

Die Mannschaft rund um Patrick Butora holte sich gleich am ersten Tag den Meistertitel, lediglich ein Match wurde in diesem Bewerb verloren. Im Finale traf Pegasus 3 auf Wolfsberg 1 (Christian Stadler, Friedrich Rassi, Benjamin Wech und Werner Zimpasser). Beide Teams hatten bis zu diesem Zeitpunkt kein Match verloren. Das knappe 2:1 entschied Patrick Butora in einer spannenden Snooker-Partie gegen Christian Stadler. Norbert Gruber-Filippits holte das 1:0 für die Burgenländer. Auf Platz 3 spielten sich Christoph Haselberger und sein Team. Diese Leistung war besonders lobenswert, da für die selbe Mannschaft diese Saison nur der letzte Platz in der 1. Burgenländischen Landesliga übrig blieb. Corinna Pavitisch und Doris Prasch waren somit auch die erfolgreichsten Damen in diesem Bewerb.

Gleich nach dem Team-Bewerb wurden parallel beide Einzelmeisterschaften begonnen. Am Sonntag ging es dann mit den Entscheidungen weiter. Patrick Butora stand letztenendes gleichzeitig im Pool- sowie auch im Snooker-Finale.

Zuvor gab es folgende Platzierungen aus Sicht der Eisenstädter:

Pool-Billard

Doris Prasch (17. Platz)
Alfred Bitriol (13. Platz)
Barbara Bitriol (13. Platz)
Christoph Haselberger (7. Platz)
Franz Kovacs (5. Platz)

Snooker

Christoph Haselberger (9. Platz)
Doris Prasch (9. Platz)
Alfred Bitriol (9. Platz)
Barbara Bitriol (5. Platz - Beste Dame des Bewerbes)
Franz Kovacs (4. Platz)

Alfred Bitriol kam als einziger Pegasusler in allen Disziplinen zum Einsatz. Corinna Pavitsich, Alen Rasic und Norbert Gruber-Filippits nannten nur für den Team-Bewerb.

Patrick Butora stellte sich zuerst Hermann Zeilermayr aus Oberösterreich im Pool-Billard-Finale und siegte denkbar knapp mit 5:4. Nach einer kurzen Verschnaufspause ging es für Butora sogleich ins Snooker-Finale, wo er - ebenso knapp - mit 1:2 dem Kärntner Christian Stadler, den er am Vortag im Team-Bewerb noch bezwingen konnte, unterlag.

Die Siegerehrung übernahmen Axel Werkhausen für den Team-Bewerb und Friedl Rassi für die Einzelbewerbe. Den Spielern der Plätze 1-3 wurden jeweils Medaillen überreicht, die ASKÖ Bundesmeister durften sich zusätzlich über Pokale freuen.

Für die nächsten ASKÖ Bundesmeisterschaften wird als Austragungsort der BillardClub Eisenstadt angedacht.

Alfred Bitriol: "Die ersten ASKÖ Bundesmeisterschaften nach langer Zeit hätten für uns nicht besser laufen können: Buti, Alen und Norbert - Teamsieger; Hasl, Corinna und Doris - Team-Dritte; Buti - Pool-Sieger und Snooker-Vize; Babsi - Snooker Beste Dame; und als Verein die meisten Mannschaften gestellt. Gratulation allen Medaillengewinnern und Danke an Friedl und Axel für die tolle Veranstaltung! Selbst habe ich bei Axel und ASKÖ Burgenland bereits angeregt, die kommen ASKÖ Bundesmeisterschaften 2016 bei uns im BillardClub Eisenstadt auszutragen. Mein großes Anliegen ist es, auch Carambol mit ins Boot zu holen. Mal sehen, ob Buti dann viermal am Stockerl steht. Allerdings sollte man jeden Bewerb an einem eigenen Tag austragen, da doch einige Leute wieder an Doppel- oder Mehrfach-Nennungen interessiert sein werden."